Die Asse / Piloten
Die Asse liebten ihre Dreidecker. Obwohl Sie manche unliebsame Überraschung mit diesem Flugzeug erlebten.
Der Fokker DrI mit seinen drei Flügeln ist das berühmteste Flugzeug des ersten Weltkriegs. Dies blieb bis heute so, und wenn man heute vom Dreidecker spricht, meint man einen der komplett rot bemalten Flieger des legendären "Roten Baron" Manfred von Richthofen, mit 80 Siegen der erfolgreichste Jagdflieger des 1. Weltkrieges.
Die Asse
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80 Siege |
8 Siege |
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62 Siege |
7 Siege |
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54 Siege |
7 Siege |
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48 Siege |
7 Siege |
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48 Siege |
7 Siege |
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44 Siege |
6 Siege |
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43 Siege |
6 Siege |
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40 Siege |
6 Siege |
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36 Siege |
6 Siege |
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35 Siege |
6 Siege |
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33 Siege |
5 Siege |
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31 Siege |
5 Siege |
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30 Siege |
5 Siege |
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28 Siege |
4 Siege |
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27 Siege |
4 Siege |
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27 Siege |
4 Siege |
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23 Siege |
4 Siege |
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22 Siege |
4 Siege |
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20 Siege |
4 Siege |
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20 Siege |
3 Siege |
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18 Siege |
2 Siege |
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16 Siege |
1 Siege |
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15 Siege |
1 Siege |
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13 Siege |
1 Siege |
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12 Siege |
1 Siege |
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12 Siege |
0 Siege |
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12 Siege |
0 Siege |
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11 Siege |
0 Siege |
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10 Siege |
0 Siege |
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10 Siege |
0 Siege |
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10 Siege |
0 Siege |
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9 Siege |
0 Siege |
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8 Siege |
0 Siege |
Wegen der bunten Bemalung und der Stationierung in Zelthangars, die häufig den Standort wechselten und so an einen Zirkus erinnerten,lästerte man in England über Richthofens Flying Circus". Nichtsdestotrotz erzeugte die Siegesbilanz von Richthofen's Truppe großen Respekt bei den alliierten Verbänden "Der rote Baron; le diable rouge; red baron and his flying circus". Der Pilot des roten Dreideckers und seine Kameraden in Jagdeschwadern begründeten mit Fleiß, 5 Patroullien pro Tag, fliegerischen Geschick und einem außergewöhnlichen Flugzeug, dem Fokker Dreidecker, einen Mythos.
Richthofen soll über den Dreidecker gesagt haben: "Er klettert wie ein Affe, aber er fliegt wie der Teufel!"
Man stelle sich ein Flugzeug vor, bei dem sich 241 kg Konstruktionsgewicht, zuzügl. 203 kg Zuladung max., zusammen 444 kg, sich gegen 164 kg rotierende Masse, nämlich Propeller mit Nabe 17 kg und Umlaufmotor 147 kg, behaupten müssen. Motor und Propeller drehten sich in die gleiche Richtung und erzeugten so einen starken Linksdrall. Zudem lag die Landegeschwindigkeit nur wenige Stundenkilometer oberhalb der Stall-Geschwindigkeit von etwa 65 km/h. Die kurze Baulänge, sowie die geringe Spannweite gaben ihm eine außergewöhnliche Wendigkeit. Aus all diesen Günden war der Dreidecker extrem schwer zu fliegen und es wird verständlich, warum die Engländer meinten: "Er fliegt Zick-Zack wie eine wildgewordene Fliege!
Selbst Richthofen fand, daß der Dreidecker für Anfänger zu anspruchsvoll sei und veranlaßte ab April 1918 den Austausch der Fok DrI gegen den Fokker D VII. Jasta 4, 6, und 11 sollen bereits im Mai komplett mit D VII ausgerüstet worden sein. Die DrI dieser Jastas wurden an weniger wichtige Jagdverbände überstellt. Doch diese kamen, wie viele Fotos von Abstürzen z.B. bei Jasta 5 zeigen, oft nicht mit dem DrI zurecht.
Viele "Asse", wie Jacobs, Löwenthal, MvR Udet, Loerzer und Bäumer, flogen weiterhin Dreidecker und hielten sich lange Zeit ein Zweit- u. Drittflugzeug dieses Typs in Reserve.


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